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Tiefenbach

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  Willkommen in Tiefenbach

Evangelische Kirche Tiefenbach

      

Katholische Kirche in Tiefenbach    Elektro Griese Büro und Ausstellungsraum

  

 Der obere und mittlere Teil des Dorfes, im Hintergrund der Soonwald,aufgenommen von der L 108, Simmerner Str., im Dez. 2003

Wer den Hunsrück mit seinen Wäldern und Wanderwegen liebt, kennt bestimmt Tiefenbach. Das idyllische Dorf, mit zur Zeit über 800 Einwohnern, liegt direkt am Soonwald.

Eine Vielzahl von Pensionen und Gaststätten sorgen für gepflegte Unterkunft der Urlaubsgäste. Die 7 km entfernte Kreisstadt Simmern bietet mit Ihren Geschäften im Zentrum der Stadt, sowie mit ihrem Industriegebiet hervorragende Einkaufsmöglichkeiten.

Der untere Teil des Dorfes, im Vordergrund die Simmerner Str., die kurvenreich in das Tal führt. Dez. 2003Von Tiefenbach aus, in den Soonwald, gibt es viele Wanderwege. Einer der vielen Wege führt an die alte stillgelegte  Erzgrube, die man mühelos und schnell aufsuchen kann. Ein ebenso müheloser Wanderweg führt zu den Ruinen der Wildburg.

Die Alteburg, etwas weiter gelegen, lohnt sich in jedem FallAlteburg im Soonwald aufzusuchen. Beliebte Ausflugsziele ganz in der Nähe sind die Triffthütte, oder Haus Malepartus (benahmt nach der Wohnung des Fuchses in der Tierfabel). Hier können Sie als hungriger Wanderer eine kräftige Zwischenmahlzeit zu sich nehmen. Der gesamte Soonwald weist unzählige Burgen und Wanderwege auf, die hier nicht alle genannt werden können.

 "Es lohnt sich allemal die gute Soonwaldluft zu schnuppern".

Auf den Spuren des Räubers Schinderhannes, der im 17. Jahrhundert im Hunsrück sein Unwesen trieb, finden sie in Simmern den Schinderhannesturm. 

Und wer Schmuck und Edelsteine liebt, sollte auf jeden Fall der Edelsteinstrasse folgen und Idar- Oberstein besuchen. Hier gibt es das Edelsteinmuseum und unzählige Edelsteinschleifereien. Die schönsten Steine werden hier zu wertvollem Schmuck verarbeitet.

Leider kann ich hier nicht alle Sehenswürdigkeiten des Hunsrücks aufzeigen, es würde meinen Rahmen sprengen. Bewusst möchte ich ihnen das Dorf Tiefenbach näher bringen. Zur Zeit bemühe ich mich von der Entstehung des Dorfes bis zum heutigen Zeitpunkt alles in Erfahrung zu bringen. Dies ist nicht einfach und ich bin über jeden Hinweis dankbar. So bitte ich alle Besucher dieser Seite, die zur Dorfgeschichte einen Beitrag leisten möchten, sich zu melden.

Mittlerweile hat das Dorf Tiefenbach eine eigene Homepage, auf die ich gerne hinweise: www.tiefenbach-hunsrueck.de

 

Sie erreichen mich unter E Mail: ursula-weis@t-online.de

Bauernhaus in Tiefenbach 18.Jh. gemalt von Josef Stalzer aus Ohlweiler im Hunsrück

Zu den ältesten Häusern in Tiefenbach, gebaut Ende des 17. Jahrhunderts, zählt das Geburtshaus des Elektromeisters Hans- Gerhard Griese. Ein Teil des Gebäudes besteht noch und zwar das Wohnhaus auf der rechten Seite, allerdings mit äußerlichen Veränderungen. Das Bild auf der linken Seite, ist ein Gemälde des Malers Josef Stalzer aus Ohlweiler, der aus mehreren alten Fotografien die bäuerliche Idylle, im 18. Jahrhundert, treffend wiedergegeben hat.

Wie schon oben an den Fotos des Dorfes zu erkennen ist, spricht man in Tiefenbach von einem so genannten "Unterdorf und Oberdorf". (Unter- und Obertiefenbach).

Den Gemeindemitgliedern des Oberdorfes  gehört ein eigenes Stück Wald, das von diesen Gemeindemitgliedern auch bewirtschaftet wird. Die unteren Fotos sind aus dem Jahr 1960 und zeigen Familienmitglieder, die sich an der Waldarbeit beteiligt haben.

   

Die Fotos sind ca. 45 Jahre alt und die meisten Personen darauf sind leider schon verstorben.

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