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Fernseher- TV Anlagen

Am 25. Dezember 1952 nahm das Deutsche Fernsehen in Hamburg den Sendebetrieb auf, zusammengestellt vom damaligen Nordwestdeutschen Rundfunk.

Am 25. August 1967 begann eine neue Epoche in der Medienwelt: Das deutsche Fernsehen  wurde farbig. Diesem Einstieg in die bunte Fernsehwelt war eine lange technische Entwicklung vorausgegangen. Angefangen mit der konventionellen Röhrentechnologie, die mittlerweile von der heutigen LCD- und Plasma- Technologie überholt ist.

Was ist konventionelle Röhren- Technologie?

Der Fernseher mit der Bildröhre oder CRT (Cathode Ray Tube), hierbei handelt es sich um den alt bekannten Fernseher, etwas klobig im Aussehen und Schwergewichtig. Also das TV- Gerät, was fast jeder noch zu Hause stehen hat. Trotz einer Reihe von Nachfolgetechnologien ist die >Röhre< noch nicht ganz aus der Mode. Heutige Röhrenfernseher sind preisgünstig und haben eine hohe Bildqualität sowie hervorragenden Bedienkomfort. Die Kathodenstrahlröhre wurde schon 1897 von Karl Ferdinand Braun entwickelt, weshalb sie auch die Braunsche Röhre genannt wird. Max Dickmann schlug bereits 1906 die Verwendung von Kathodenstrahlröhren für das Fernsehen vor. Braun tat diese Idee als Unsinnig ab, dies hinderte Dickmann nicht daran, in einer Versuchsreihe, mittels Nipkow- Scheibe mechanisch abgetastete Metallvorlagen als Schattenbilder auf der Bildröhre dazustellen. Kenjiro Takayanagi, ein Japaner baute 1926 den ersten Schwarzweiß- Fernseher mit Bildröhre. Er hat ein japanisches Schriftzeichen mit Hilfe der > Braunschen Röhre > übertragen. Einige Zeit später gelang ihm die elektronische Übertragung eines menschlichen Gesichtes. Er gilt seither als Vater des japanischen Fernsehens. Bei der Weiterentwicklung der > Braunschen Röhre < zum Fernsehgerät hat sich Professor Manfred von Ardenne (verstorben 1997) große Verdienste erworben. Konventionelle Fernseher arbeiten mit 50 Hertz- Technik, d. h. der Fernseher zeigt pro Sekunde 50 Bilder an. Sehr gut ist wenn ihr CRT- Fernseher die 100 Hertz- Technik unterstützt. Die Bildwiederholfrequenz 100 Bilder pro Sekunde, wirkt sich auf unsere Augen positiv aus, hier sieht man kein  Großflächenflimmern mehr, was sich besonders bei längerem fernsehen bemerkbar macht. Fernseher mit 100 Hz- Technik haben nur einen geringen, bezahlbaren Aufpreis gegenüber konventionellen Geräten, mit 50 Hz- Technik.

Was ist LCD- Technologie?

Liquid Crystal Displays (Flüssigkristallanzeigen) nutzen die Bewegungen von Flüssigkristallen, die sich unter Einfluss von Spannung ausrichten und so entweder Licht passieren lassen oder dieses blockieren. Je nach Lichtmenge, die ein Flüssigkristall passieren lässt, leuchtet ein Bildpunkt heller oder dunkler. Viele Hunderttausende dieser  Bildpunkte ergeben das Fernsehbild. Die Farben werden durch Farbfilter erzeugt. Auf diese Weise lässt sich ein leichtes, flaches Display mit einer hohen Auflösung und hervorragenden Werten für Kontrast, Helligkeit und Farbe herstellen. Darüber hinaus sind LC-Displays  besonders haltbar und verbrauchen etwa 40% weniger Strom als die in den meisten herkömmlichen Fernsehgeräten enthaltene Kathodenbildröhre.

Was ist Plasma- Technologie?

Plasma- Technologie unterscheidet sich von andern Display- Systemen insoweit, dass in jedem Pixel (Bildpunkte), eine Lichtquelle erzeugt wird. Zwischen den flachen Glaspanelen bewirken aufgeladene Elektroden winzige Explosionen von Xenon- Gas, die eine ultraviolette Lichtstrahlung verursachen, dadurch wird rotes, grünes und blaues Phosphorlicht an der Bildschirmrückseite erzeugt. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Kothodenbildröhren, bei denen ein Bild in eine schnelle Abfolge von Bildpunkten (Pixel) auf dem Bildschirm zerlegt wird, werden sämtliche Plasma- Bildschirmpixel gleichzeitig erhellt. Deshalb ist das Plasmabild gestochen scharf und flimmerfrei. Es erstreckt sich gleichmäßig in alle Ecken des Bildschirmes. Die Plasmatechnologie gewährleistet somit eine brillante, gestochen scharfe Bildqualität.

Nutzen Sie zu weiteren Informationen die Webseiten der Hersteller:

www.grundig.de   www.philips.de

Wichtiges zur HDTV- Technologie

 (HDTV = High Definition Television)

Mit der neuen HDTV- Technologie wird das Fernsehbild der Zukunft deutlich schärfer. Das ärgert bisher viele Besitzer von LCD- und Plasma- Flachbildfernsehern: Sie haben HDTV- taugliche Fernseher, aber kaum ein TV- Sender strahlt hochauflösende digitale Bilder aus. Doch jetzt kommt Bewegung in den HDTV- Markt: RTL und VOX starten im Herbst, Sat. 1 und ProSieben strahlen ab 2010 die extrascharfen TV- Bilder aus. Schon in diesem Sommer starten ARD und ZDF ihren Testlauf mit der Übertragung der Leichtathletik- WM in Berlin (15. bis 23. August 2009).

Was ist HDTV? Als > High Definition Television < bezeichnet man Bilder, die eine Auflösung von mindestens 1280 x 720 Pixel (Bildpunkten) haben. Fernsehgeräte, die diese Auflösung darstellen können, werden meist als > HD- ready < also  bereit für HD bezeichnet. Eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln bezeichnet man auch > Full HD <. Zum Vergleich: Der bisherige Fernsehstandard PAL hat 720 x 576 Bildpunkte.

Wie wird HDTV übertragen? Das hochauflösende Fernsehen gibt es über drei Übertragungswege: Kabel, Satellit und Internet (das so genannte IPTV).

Wie kann ich HDTV empfangen? Ein HD- fähiger Flachbildfernseher reicht allein nicht. Zusätzlich zu Kabelanschluss, Satellitenschüssel oder schneller Internetanbindung braucht man einen HD- Receiver. HDTV übers Internet bietet bisher nur T- Home. Außerdem ganz wichtig: Ein HDMI- Kabel, das die Fernsehsignale vom Receiver verlustfrei ans TV- Gerät überträgt.

Fernseher: HD oder Full- HD? An dieser Frage schneiden sich die Geister. Wer seinen LCD- oder Plasmaschirm in erster Linie zum Fernsehen nutzen will und auf Blu- Ray- Videos verzichten kann, ist mit einem der preiswerteren HD- ready- Geräte gut bedient.

Lohnt sich der Umstieg auf HDTV schon jetzt? Wer sich ohnehin schon einen neuen Receiver zulegen möchte, sollte sich die Anschaffung eines HD- Gerätes überlegen. Denn mit HD ist man für die Zukunft gerüstet.

(Wichtiges zur HDTV- Technologie, Artikel übernommen aus dem Kölner Express vom 06. Juni 2009)

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